Sonnenschutz? Unbedingt! Aber bitte mineralisch.

[Werbung] Das Thema Sonnenschutz ist viel diskutiert. Unnötig oder notwendig? Ich denke hier ist sich die Datenlage einig – Sonnenschutz ist wichtig, um Hauterkrankungen (z.B. Krebs) und vorzeitige Hautalterung vorzubeugen. Richtig bewusst sind wir der UV Strahlung nur in den Sommermonaten ausgesetzt. Was vielen allerdings nicht bewusst ist, ist dass sich auch das blaue Licht der Bildschirme von Smartphone und co. auf die Hautalterung auswirkt. Deshalb sollten wir vor allem im Gesicht besser das ganze Jahr eine Creme mit LSF verwenden.

Mineralischer vs. chemischer Sonnenschutz

Bei der Wahl des richtigen Sonnenschutz steht man vor einer ganzen Bandbreite an Produkten. Zuerst einmal sollte man sich zwischen mineralischem und chemischem LSF entscheiden. Während bei chemischen Sonnencremes die Inhaltsstoffe tiefer in die Haut eindringen und Reizungen verursachen oder Poren verstopfen können, wirken mineralische Sonnencremes auf Basis von Zinkoxid oder Titandioxid. Dieser Wirkstoff legt sich als physikalische Blockade an die obere Hautschicht und blockt hier die UVA und UVB Strahlung ab.

Der Umweltfaktor

Chemische UV-Filter verwenden oft Nano-Partikel und eine Reihe anderer chemischer Stoffe (Oxybenzon, Benzophenon-1, Benzophenon-8, OD-PABA, 4-Methylbenzylidencampher, Benzophenone-8, Benzophenone-8, OD-PABA, 4-Methylbenzylidencampher, 3-Benzylidencampher). Diese Stoffe sind allerdings aus umwelttechnischer Sicht bedenklich, denn sie gefährden die Korallen unserer Meere. Mineralische Filter sind hier zum Glück unbedenklich, allerdings auch nur dann, wenn sie nicht auf Nano Partikeln basieren (Nano-Titanium Dioxid, Nano-Zink Oxid), denn auch dann können die winzig kleinen Stoffe in die Korallen eindringen und ihnen schaden. (Quelle: Skincare Chemicals and Marine Life (noaa.gov))

Weißer Schleier durch mineralische Filter?

Ein Märchen, dass sich hartnäckig hält ist der optische Faktor. Früher verursachten mineralische UV-Filter einen sichtbaren, weißen Film auf der Haut. Das war für Viele (verständlicherweise) ein Argument gegen die mineralischen Sonnencremes. Heute hat sich die Herstellung allerdings deutlich verbessert und die meisten mineralischen Filter sind optisch von ihren chemischen Kollegen kaum zu unterscheiden.

Sonnenschutz mit mineralischem Filter - meine Favoriten

Mineralische UV-Filter: meine Favoriten

Seit ich Retinol und BHA Peelings in meine Skincare Routine integriert habe, verwende ich täglich eine Tagescreme mit zumindest LSF 20, um sonnenbedingte Hautschäden weiter vorzubeugen. (Retinol und Co regen die Kollagenproduktion an, welches durch UV Strahlung wieder abgebaut würde.) Hier greife ich meistens zur Mineral Day Cream von Suntribe. Diese Tagescreme ist leicht getönt und passt sich dem Hautton an. Sie basiert auf einem Mix aus Mandel- und Jojobaöl, um die Haut zu pflegen. Reisstärke sorgt für ein mattiertes Hautbild. Die Creme besteht zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, ist vegan und nicht komedogen.

Auch mit der After Sun Pflege und der mineralischen Kindersonnencreme habe ich von Suntribe übrigens sehr gute Erfahrungen gemacht.

Darüber hinaus verwende ich gerne den UV Filter von Weleda Sun mit LSF 50. Vor allem für empfindliche Kinderhaut ist ein guter Sonnenschutz wichtig, und ich lege Wert auf schadstoffarme Produkte, die parfümfrei und für sensible Haut geeignet sind.

Sonnencreme für Kinder mit mineralischen Filter

Welche Sonnencreme verwendet ihr im Alltag?

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